Verfasst von: madkaz | Juni 11, 2009

Ca 100 Seiten…..

……Schatz im Silbersee habe ich jetzt gelesen. Ist gar nicht so langweilig wie ich dachte, und ich konnte sogar was lernen.

1. Schwarze, in dem Buch auch liebevoll „Neger“ oder „Nigger“ genannt sind untreu, tratschen und saufen viel, und man darf sie ungestraft verhauen.
2. Indianer oder Indsman sind entweder rote Teufel oder edle Wilde, verhauen darf man sie nicht so ohne weiteres. Sie werden allerdings aussterben, so ist nunmal der Lauf der Welt.
3. Egal wie groß der wilde Westen ist, er ist nicht groß genug.
4. Es gibt in dem Buch bisher nur No-Names, Banditen oder Deutsche.
Franzosen, Belgier, Italiener oder Östereicher schienen nie bis in den wilden Westen vorgedrungen zu sein, jedenfalls in den ersten 100 Seiten. Was zum Teufel suchen jetzt die ganzen Ami´s dort?
5. Die Deutschen sind alle aufrechte, gute, bärenstarke „Westman“, die nie danebenschießen, eine Falle schon 100 km gegen den Wind riechen, höchstens weich werden, wenn sie der Heimat gedenken, und dem guten was aus ihr kommt, zum Beispiel dem Käse, und überhaupt die Allerbesten,  in Ewigkeit Amen.

Oh Mann!!!

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